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    <title>Farbverwaltung on darktable 5.6 user manual</title>
    <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/</link>
    <description>Recent content in Farbverwaltung on darktable 5.6 user manual</description>
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      <title>Übersicht</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/overview/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/overview/</guid>
      <description>&lt;p&gt;darktable sieht dafür einen kompletten farb-verwalteten Arbeitsablauf vor:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Farbprofil der Eingangsdaten wird aus eingebetteten oder vom Anwender bereitgestellten ICC-Profilen oder im Falle von Rohdaten aus einer Bibliothek von spezifischen Farbmatrizen der Kamera bezogen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&#xA;&lt;p&gt;Für eine akkurate Farbwiedergabe auf dem Bildschirm, liest darktable automatisch das Anzeigeprofil Ihres Monitors, sofern dieser korrekt konfiguriert wurde. Multi-Bildschirm-Setups werden voll unterstützt, solange ein Systemdienst wie colord vorhanden und korrekt konfiguriert ist.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ausgabedateien können in einen von darktable unterstützten Farbraum kodiert werden, wie z. B. sRGB, Adobe RGB oder in einen Farbraum der vom Benutzer als ICC-Profil bereitgestellt wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bildschirm Profil</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/display-profile/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/display-profile/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Damit dartable Farben originalgetreu auf dem Bildschirm darstellen kann, muss es das korrekte Profil für deinen Monitor finden. Generell erfordert das, dass dein Monitor sauber kalibriert ist, und dann muss das Profil in deinem System korrekt installiert sein. darktable fragt deinen X - Display-Server das xatom wie auch das Service Colord (falls vorhanden) nach dem richtigen Profil ab. Falls erforderlich kannst du eine spezifische Methode forcieren in &lt;a href=&#34;../../preferences-settings/miscellaneous.md&#34;&gt;darktable-Voreinstellungen &amp;gt; Verschiedenes&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Um deine Bildschirm-Profil-Konfiguration herauszufinden kannst du das Programm &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/program-invocation/darktable-cmstest/&#34;&gt;&lt;code&gt;darktable-cmstest&lt;/code&gt;&lt;/a&gt; (nur für Linux) laufen lassen, welches dir nützliche Informationen ausdruckt (zum Beispiel Profilname per-Monitor) und sagt dir, ob das System korrekt konfiguriert ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Rendering Methode</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/rendering-method/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/rendering-method/</guid>
      <description>&lt;p&gt;darktable kann entweder mit seinen eigenen internen Algorithmen oder mit der externen Library LittleCMS2 Farben rendern. Die interne Methode von darktable ist im Hinblick auf das Ausmaß, schneller als die externe. Die esxterne Option gibt dir die Möglichkeit den Rendering-Vorsatz zu wählen und es mag sein, dass diese in einigen Fällen bessere Resultate ergibt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Du kannst die Standard-Methode ändern in darktable-Voreinstellungen &amp;gt; Bearbeitung &amp;gt; nutze immer LittleCMS 2, um das Ausgabefarbprofil anzuwenden](../../preferences-settings/processing.md)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Rendering Vorsatz</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/rendering-intent/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/rendering-intent/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Falls Rendering mit LittleCMS2 aktiviert ist (siehe &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/rendering-method/&#34;&gt;Rendering Methode&lt;/a&gt;), kannst du definieren, wie außerhalb des Gamut Farben behandelt werden sollen, wenn sie zwischen Farbräumen konvertiert werden. Eine Auswahl-Box in den Modulen &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/module-reference/utility-modules/shared/export/&#34;&gt;Export&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/module-reference/processing-modules/output-color-profile/&#34;&gt;&lt;em&gt;Ausgabefarbprofil&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, und &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/module-reference/utility-modules/darkroom/soft-proof/&#34;&gt;Softproof&lt;/a&gt; gibt dir eine Wahl aus den folgenden Rendering Vorsätzen:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;dl&gt;&#xA;&lt;dt&gt;Wahrnehmend&lt;/dt&gt;&#xA;&lt;dd&gt;Am besten geeignet für Fotografien, da es die relative Position der Farben beibehält. Das ist normalerweise die beste Wahl.&lt;/dd&gt;&#xA;&lt;dt&gt;Relativ kolorimetrisch&lt;/dt&gt;&#xA;&lt;dd&gt;Farben außerhalb des Gamut werden in Farben konvertiert, welche die gleiche Helligkeit haben aber eine unterschiedliche Sättigung. Andere Farben werden nicht modifiziert.&lt;/dd&gt;&#xA;&lt;dt&gt;Sättigung&lt;/dt&gt;&#xA;&lt;dd&gt;Die Sättigung wird beibehalten, aber die Helligkeit wird leicht verändert.&lt;/dd&gt;&#xA;&lt;dt&gt;Absolut kolorimetrisch&lt;/dt&gt;&#xA;&lt;dd&gt;Behalte den Weiß Punkt.&lt;/dd&gt;&#xA;&lt;/dl&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Farbräume von darktable</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/color-spaces/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/color-spaces/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eingabe-Bilder sind entweder RGB-Dateien (wie JPEGs oder TIFFs) oder Kamera-RAWs. Beide speichern visuelle Informationen als Kombinationen der Primärfarben (z.B. rot, grün und blau) welche zusammen eine Licht-Emission beschreiben, die vom Bildschirm wiedergegeben werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das folgende Bild illustriert dieses Konzept.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;  &#xA;    &#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;  &#xA;&#xA;&lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/en/special-topics/color-management/color-spaces/spectral-decomposition.png&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener noreferrer&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/en/special-topics/color-management/color-spaces/spectral-decomposition.png&#34; alt=&#34;Spectral decomposition of a light emission into 3 RGB intensities&#34;  class=&#34;w100&#34;    /&gt;&lt;/a&gt;&#xA;&#xA;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die linke Seite des Bildes bildet ein farbiges Licht ab, das digital dargestellt werden soll. Wir können drei ideale Farbfilter, um dieses Licht in die drei Primärfarben in verschiedenen Intensitäten aufzuteilen. Um das originale gefärbte Licht aus den ideal aufgeteilten (wie im Mittelteil des Bildes dargestellt) müssen wir ganz einfach diese drei Primär-Lichter mit Addition wieder zusammenführen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Grenzenlose Farben</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/unbounded-colors/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/unbounded-colors/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bildschirme und die meisten Dateiformate können nur RGB-Intensitäten in einem bestimmten Bereich kodieren. Zum Beispiel können 8-Bit-kodierte Bilder nur Werte zwischen 0 und 255 enthalten, Bilder mit 10-Bit zwischen 0 und 1023, und so weiter. Grafikstandards setzen voraus, dass das Maximum dieses Bereiches, unabhängig vom aktuellen Wert, immer die maximale Helligkeit darstellt, die das Anzeigemedium imstande ist zu rendern, abhängig vom aktuellen Standard normalerweise zwischen 100 und 160 Cd/m² (oder nits). Wir nennen das generell &amp;ldquo;100 % anzeigebezogen&amp;rdquo;. Der minimale Bereich kodiert als 0, unabhängig von der Bit-Tiefe, wird dann &amp;ldquo;0 % anzeigebezogen&amp;rdquo;. 100 % bedeutet reines Weiß, 0 % reines Schwarz.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mögliche Farbartefakte</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/color-artifacts/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/color-artifacts/</guid>
      <description>&lt;p&gt;ES gibt einige seltene Situationen, die immer noch zu problematischen Resultaten führen können, falls der Nutzer keine Maßnahmen trifft. Gewisse Module, wie &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/module-reference/processing-modules/levels/&#34;&gt;&lt;em&gt;Werte&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/module-reference/processing-modules/monochrome/&#34;&gt;&lt;em&gt;Monochrom&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, bauen im Lab Farb-Raum darauf auf, dass der L-Kanal alle Licht-Informationen beinhaltet und der b- und a-Kanal nur Chroma und die Farbtöne. Unbegrenzte Farben mit negativen L-Werten sind speziell problematisch für diese Module und können zu schwarzen Pixel-Artefakten führen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist bekannt, dass hochgesättigte blaue Lichtquellen im Bildausschnitt potenzielle Kandidaten für Pixel mit negativen L-Werte sind. Beispielsweise bei Bühnenaufnahmen sollten solche Lichter in Bildern vermieden werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Farbdimensionen von darktable</title>
      <link>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/color-dimensions/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://docs.darktable.org/usermanual/5.6/de/special-topics/color-management/color-dimensions/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dieser Abschnitt definiert konzeptionell wie auch quantitativ die wahrnehmbare Eigenschaften von Farben, um kreative und korrigierende Anpassungen an Farben in darktable zu beschreiben und zu quantifizieren.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h1 id=&#34;definitionen&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#definitionen&#34;&gt;🔗&lt;/a&gt;Definitionen&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Farbeigenschaften, wie &amp;ldquo;Sättigung&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Leuchtkraft&amp;rdquo; oder Helligkeit, sind in den normalen Gebrauch übernommen worden, sie werden aber Großteils falsch verwendet und häufig genutzt, um andere Dinge auszudrücken. In der Farblehre hat jeder dieser Ausdrücke eine genaue Bedeutung.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt zwei Bezugssysteme, innerhalb derer Farbeigenschaften analysiert und beschrieben werden können:&lt;/p&gt;</description>
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